Droidcon 09

November 11th, 2009 admin No comments

Droidcon 09

Barcamp und Konferenz zum Thema Android

Berlin, 03. u. 04. November 2009

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Die Admob Metrics verraten eine zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten mit Android Betriebssystem und bis zum Jahresende werden über zehn neue Mobile Geräte hierfür auf dem Markt erwartet.  Somit ist es nur logisch, dass es bereits auch erste Events gibt, welche das vor zwei Jahren von Google ins Leben gerufene Android ganz speziell thematisieren.

Vergangene Woche fand in Berlin deshalb erstmalig die zweitägige Droidcon statt, welche sich in Barcamp und Konferenz aufteilt. Zusätzlich gab es einen Bereich „Exhibition Area“, der den Partnern des Events Raum gab für die Präsentation des Unternehmens. Ob des enormen Erfolges von Android warfen beide Events ihre Schatten voraus. Schnell waren die verfügbaren Plätze vergeben und die Warteliste füllte sich ganz erheblich (insgesamt waren dann sicher 300 Teilnehmer vor Ort).

Von beiden Events möchte ich hier einen kurzen Eindruck vermitteln. Weiter unten sei aber auch auf Blogs verwiesen, in welchen einzelne Sessions im Detail beleuchtet werden.

Droidcamp, 03.11.2009

Diskutieren statt Referieren ist typischerweise das Motto eines Barcamps und es soll betont locker zugehen. Gleichwohl haben sich auf dem Droidcamp einige Teilnehmer gesiezt, was der regen Diskussion aber letztendlich keinen Abbruch tun sollte. Am Morgen wurden von den aktiven Teilnehmern die Sessions vorgeschlagen und anschließend im Grid verankert. Die etwas passiveren Teilnehmer konnten dann aus insgesamt 30 interessanten Un-Panels in vier Tracks auswählen.

Inhaltlich ging es um das Ecosystem Android, die technische Besonderheiten der Plattform, das Application Development und auch um Monetarisierung und Vertrieb. Der gesamte Sessionplan lässt sich hier nochmal abrufen, THX to Flo_H.

Droidcon Panel

In die Sessions mischte sich natürlich hier und da ein wenig Werbung für das Unternehmen des jeweils Vortragenden ein. Solange hierbei Maß gehalten wird, ist das in meinen Augen in Ordnung, da ja letztendlich hinter vielen Topics auch ein Business Case stehen sollte und das Ganze dann wenigstens durchdacht ist.

Kurz erwähnen möchte ich die Sessions, an welchen ich teilgenommen habe. Sie waren selektiert worden vor dem Hintergrund der Monetarisierung, genauer „wie können Marken abseits von Mobile Advertising mit mobilen Anwendungen die Beziehung zu ihren Kunden gestalten?“ Für das nächste Barcamp werde ich auch eine entsprechende Session hierzu vorbereiten (dann als aktiver Barcampteilnehmer ;-) ). Bei Interesse an diesem Thema auch gerne einfach mich ansprechen.

Release Android Apps / Lesson Learned, Simon Schoar, @kiu112 / Release and Monetization of Apps

Design, Development Test Bullet Proof Apps, Tips and Tricks / UI und UX of Apps

Android PR, Target People for your apps, Carmen Villadar / Use of Social Media for Distribution of Apps

Monetizing Niche Apps / (speaks for itself)

Mobile Advertising, Eugen Martin u. Thomas Hille, madvertise / What is Mobile Advertising about? What do Agencies say?

Hello World Application / How to start development as a beginner?

Droidcon, 04.11.2009

Der zweite Tag stand dann im Zeichen der Konferenz. Es fiel auf, dass wesentlich mehr Hemden und Krawatten getragen wurden als am Vortag auf dem Droidcamp, was ein weiteres Zeichen dafür ist, dass Android kein Randthema für Entwickler mehr ist, sondern voll in der Geschäftswelt angekommen ist.

Da viele Neuanmeldungen kurzfristig erst vor Ort erfolgten, und nach meinen Informationen niemand abgewiesen wurde, waren selbst die 50 extra ausgegebenen Blanko Badges schnell vergriffen. Dies machte sich dann in den Sessions bemerkbar, da oftmals alle Sitzplätze belegt waren und sich die Teilnehmer an den Wänden und „in der Tür“ schlank machen mussten.

Droidcon PrinceI

Wieder gab es vier Züge mit diesmal insgesamt 24 Sessions, während es jedoch am Morgen und späten Nachmittag nur eine „große Session“ für alle gab (Programm hier ). Die Vorträge waren sehr gut vorbereitet, und auch auf der Droidcon waren Rückfragen und Anmerkungen erwünscht.

Mein Fazit lautet:

Aufgrund der Vielzahl der Sessions ist es möglich je nach Fachgebiet und Kenntnisstand die gerade passenden Vorträge für einen selbst auszuwählen. Zusätzlich bieten die Pausen und auch das After-hour Abendessen mit Bier Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Ohnehin ist der Erfolg Mobiler Applications kaum mehr aufzuhalten und Android wird nach Meinung vieler Marktforscher in rund zwei Jahren zur führenden Mobilen Plattform aufsteigen. Die Droidcon ist somit ein Must-GO für all jene, die beruflich hier involviert sind oder einfach Interesse an Android haben. Die Organisation und die Qualität der Inhalte waren sehr gut und haben die Anreise nach Berlin voll gerechtfertigt. Kompliment an das Veranstaltungsteam!

Weitere interessante Posts über die Droidcon finden sich hier:

http://blog.zorah-mari-bauer.de/2009/10/androidcamp-berlin.html [Zorah Mari Bauer]

http://ow.ly/AcPh [Thomas Keup]

http://mobileosgi.blogspot.com/2009/11/innovation-beyond-mobile-apps.html [Joachim Ritter]

http://schteif.blogspot.com/2009/11/droidcon-droidcamp-2009.html [Mister Schtief ;-) ]

http://zegoggl.es/2009/11/droidcamp-berlin-roundup.html [Jan Berkel,]

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Just in case you missed OSiM, Amsterdam

September 30th, 2009 admin No comments
Here is an abstract of the event, which I attended 15. – 16. September
OSiM is supposed to be the definitive on Open Source in Mobile.

The event featured a line-up of the big names in the mobile industry such as Google, t-mobile, Vodafone, Orange, Telefonica, Nokia, Motorola, HTC, Symbian, LiMo, Linux, OMTP and many more. It was a mix of one-man-show presentations (which, by nature, have a tendency to be about the employer of the speaker) and panel discussions (more fruitful). The second day brought up WIPJam – the largest mobile developer event in open source – a six hours so-called unpanel with no powerpoints nor ties. One attendant wearing a tie actually had the choice between taking off his tie or otherwise to leave the hall (take a wild guess what the gentleman chose). Organizers here were Wireless Industry Partnership (WIP). Special congrats to Caroline Lewko and Thibaut Rouffineau for this successful session!

What were the highlights?

Prospects and the money

The representatives from the open development model Symbian, LiMo and Linux highlighted the prospects of open source in terms of innovations and diversities of services as well as time-to -market. But they remained cloudy in answering the question of how to make money with it – “we have to find a way”, “the user will pay for the service” and “you will get back your investment” were some statements on that.

Fragmentation and gate keeping

Operators, however, went about the risk of fragmentation – “what about quality assurance”? As they are the first to be called by the customer in case of questions or problems, they often find themselves in the role of a gate keeper. But they admitted having taken the lesson from walled garden times and that open is the key to give as much momentum as possible to the mobile ecosystem. Nevertheless they see themselves as a key player in this race.

Teamwork and emotion

Dave Neary, from GNOME Foundation, in his session pointed out the essentials in regard to the complexity of the mobile value chain. Free software leads to open controversies, participation and teamwork and – emotion! Easy to say but what about the money? It would have been interesting to go deeper into this discussion but time ran out.

Main topics

There were some main topics which were discussed throughout almost all sessions. They reflect the issues that open source in mobile is dealing with these days:

  • Is fragmentation to bring innovation – or chaos?
  • Quality assurance (including all aspects of user experience, best fit into the user’s lifestyle)
  • Are Apps the new ringtones?
  • Monetization (where is the money?)
  • Marketing (distribution of apps / billing)

To conclude this abstract, it is notable that there is much momentum in the mobile ecosystem coming from open source. At OSiM the discussions were both objective and professional at the same time, which helps getting opinions together and to make up one’s mind.

Above all, one thing became clear during this event: People are in this field because they enjoy it. It’s definitely fun to be in the mobile industry!

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Testing first

September 4th, 2009 admin No comments

This is just a test to check how this works out.

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Hello world!

September 4th, 2009 admin 1 comment

Welcome to …

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